ArchivSchöne Erinnerungen

Seelenliebe: Austausch mit Natascha

Natascha ist am 21.12.2013 ins Licht gegangen.

Dass meine Zeit mit Natascha endlich war, wusste ich, so wie es jede/r Tierbesitzer/in weiß. Und obwohl ich als Tierkommunikatorin darauf vorbereitet war, weil sie ihr Gehen angekündigt hat, war es anfangs sehr schwierig, ohne meine wundervolle Lehrerin und Mitglied meiner Seelenfamilie auszukommen. Hier sind aus unzähligen Kommunikationen mit "meinem Mädchen" einige Auszüge ihrer Botschaften:

 

28.06.2013 (bereits an Krebs erkrankt)
...ich trage so viel ich kann, aber das ist nicht mehr viel, meine Kraft ist bald aufgebraucht, aber es ist o.k. Ich gehe im Reinen in eine andere Energieform über. Wir machen alle die Erfahrungen, die wir machen sollen, ihr und ich. Lebt euer Leben, lebt den Moment, liebt euer Leben und liebt euch! Das ist das Wichtigste, die Selbstliebe! Oft ist zuviel Angst da, Angst der wahren Liebe zu begegnen, ihren Kern zu erkennen und sich in ihr zu verlieren.

12.05.2013
...wir haben alle unseren Weg, vertraue auf deinen. So sehr wir verbunden sind, hat doch jeder sein Leben. Sei nicht traurig oder wütend, dass es so ist. Es ist ein Geschenk. Jeder hat seine eigene Geschwindigkeit, ... wir sind eins, verbunden und doch getrennt. ... Du bist der Stern um den sich deine Energie dreht, du bist es, niemand sonst. Gehe in deine Kraft, du kannst es, in voller Liebe, das wird dich weiter bringen und nur das ... (das Leben) laufen lassen, so wie du das Vertrauen hast mich laufen zu lassen, dann bist zu frei und dann strahlst du vollkommene Liebe aus und mit diesem Gefühl ziehst du vollkommene Liebe an. Tu es jetzt, ich weiß, dass du es schaffst, vertraue darauf, dass es der richtige Weg ist.

12.03.2013
... Nutzt euer Leben, um euch weiter zu entwickeln. Diese Entwicklung könnt ihr aber nur durchmachen, wenn ihr euch nicht permanent mit all den Äußerlichkeiten beschäftigt. Der Weg ist in euch, nicht irgendwo anders und auch nicht bei einem anderen Menschen. ... Ein-sehen könnt ihr nur, wenn ihr in die Ein-Sicht geht und die hat nichts mit dem Außen zu tun.

Maxi

Zurück gekommen: Maxi im Fuchsbau gefangen

Juli 2012

Die Terriermix Hündin Maxi, war 3 Tage verschwunden, als Familie Herzogenrath auf mich aufmerksam gemacht wurde und mich eingeschaltet hat.
Auszug TK:
TK: Wo bist du gerade?
M: Im Unterholz, Im Grünen
TK: Wie geht es dir?
M: Fühle mich allein, habe Hunger und mir ist kalt. Möchte auch wieder nach Hause, weiß aber nicht genau wie [irgendwas blockiert, sie bewegt sich nicht]
TK: Ich bin hier um dir zu sagen, dass sich deine Menschen freuen, wenn du wieder nach Hause kommst, Maxi. Sie senden dir Liebe [arbeite energetisch mit ihr, um die Blockade zu lösen, ihr wieder Bewegung zu verschaffen, es fühlt sich an wie ein Tunnel und riecht muffig-erdig]
M: Ach ja das tut gut, ich liebe sie auch, wirklich, auf meine Art. Kann es vielleicht nicht so zeigen, aber es ist so. Feine Menschen meine beiden und gute Freunde, ein gutes Zuhause, aber dieser Drang immer wieder auszubrechen aus allem ist so groß, zieht mich nach draußen. Ich habe schon auch Angst, es ist fremd.
TK: Kannst du mir zeigen, wo du bist, was in der Nähe ist?
M: Es riecht intensiv (Misthaufen?) Zeigt mir einen Schotterweg, dichte Büsche, dornig, dunkel, Laternen in der Nähe, es ist alles ruhig.
TK: Darf ich deine Menschen anrufen und Ihnen mitteilen, wo du bist?
M: Ja das würde mich freuen.
TK: Bist du in der Nähe deines Hauses?
M: Nicht weit weg, bin wieder zurückgekommen, auf dem Weg heim.
TK: Kannst du im Moment da bleiben und warten, bis du sie hörst?
M: Ja das kann ich (zeigt mir, dass sie sich nicht bewegen kann)

Die Suche in der Nacht blieb erfolglos, ich bekam immer wieder das Bild, dass sie sich nicht bewegen kann. Maxi steckte irgendwo fest. Ich habe in der Nacht dann mit Maxi sehr viel energetisch gearbeitet, weil sie mir immer wieder sehr dunkle Bilder sendete, ihre Energie war erschöpft und ihr Kopf schmerzte. Ich habe ihr vermitteln können, dass sie es mit viel Kraft nach hinten aus dieser Röhre versuchen soll. Durch die Energiearbeit konnte ich schon wahrnehmen, dass sie sich dabei immer freier fühlte und irgendwann gelöst, quasi befreit und beweglich war. Am nächsten Morgen stand sie verschmutzt, leicht dehydriert und mit einer leichten Kopfverletzung an der Gartenpforte und wartete auf ihr Frauchen.

 

Sterbebegleitung: Anouks letzter Weg

August 2012

Anouk war die Katze von Stephanie Karger aus Köln. Sie hatte einen Tumor und ich wurde gebeten den letzen Weg zusammen mit der Tierärztin zu begleiten, damit sie ganz sicher keine Schmerzen erleiden sollte aber auch signalisieren durfte, wenn sie noch etwas bleiben wollte. Insbesondere, wenn unsere geliebten Tiere kurz davor sind, ihre letzte Reise anzutreten, kann die TK helfen, Angst zu lösen und diesen Prozess der Ablösung vermittelnd zu begleiten.
Auszug TK
TK: Deine Menschen sind besorgt, möchten wissen, wie es dir geht, ob du Schmerzen hast?
A: Ja habe ich schon, es ist alles anders als früher (zeigt das Gefühl jedoch wie in Watte gepackt). Wenig Energie, muss viel schlafen, bin oft schon in der Zwischenwelt, aber noch nicht bereit hier alles loszulassen und zu gehen. Noch sind die Bande zu stark gewoben, es fehlt mir etwas, wenn ich daran denke ganz zu gehen, deshalb komme ich immer wieder zurück, aber ich weiß schon, dass meine Zeit abgelaufen ist, schon ein paar Tage, aber ich bekomme die Möglichkeit, mich langsam zu trennen und das ist gut. Es tut sehr gut so viel Liebe zu erhalten, so sehr behütet zu sein. Sie machen alles für mich, sie halten es mit mir aus und beenden es nicht einfach. Dafür bin ich sehr dankbar, ich brauche einfach meine Zeit des Abschieds, es fällt unglaublich schwer. Und es tut gut die Augen aufzuschlagen und zu spüren, o.k. ich bin noch da, es ist noch die Decke, auf der ich liege, ich kann ihr noch einmal in die Augen sehen. Beide liebe ich sehr, viel Verbundenheit, nicht nur zu mir auch untereinander ein festes Band, stark. Bitte seid nicht traurig, dass ich gehe. Es ist der Lauf der Zeit, das was wir alle erleben. Wir Katzen wissen das, wollen die Erfahrung machen, weil es zum Leben dazu gehört, es ist wie der Abschluss eines Zyklus. … Dass es leicht ist, weil man es weiß, hat niemand gesagt. Aber ich habe nun diese Erfahrung gemacht. Darf alles abschließen. Vielen Dank dafür. Wenn ich Hilfe brauche, wird es ein Signal geben für meine Lieben, sonst gebt mir bitte diese Zeit, die ich brauche, um das letzte Kapitel in Dankbarkeit und Ruhe abschließen zu können. Ich liebe sie, sie sind wundervoll, mit so viel Verständnis und so viel Gefühl. Es tut gut hier zu sein, nicht nur hier in diesem Körper sondern auch hier in diesem Zuhause. Alles ist gut so wie es ist.

 

ivy

Gerettet: Der Balkonsturz von Katze Ivy

Juni 2011

Ivy war die 17jährige Katze von Ellen B. aus Köln.

Auszug TK
TK: Wo bist du jetzt, darf ich mich mit deinem Körper verbinden?
Ivy: Ja klar. [Wahrnehmung: Schulter rechts vorn schmerzt sehr, es riecht nach sehr heißer, gestauter Luft, versenkt, Brust verletzt]
Ivy: Ich habe Angst, komme nicht raus, höre Menschenschritte, Autos, Geklapper [zeigt mir Bilder, wo sie druntergelaufen ist, Kies, Gitter drüber, Efeuranken auf Erde, dann etwas weißes, sehr glattes gegen das sie gerannt und daran abgerutscht ist, dann Dunkelheit, zu hören ist ein Rolltor, Autos, Baulärm]


Die 17-jährige  Katze war entgegen ihrer sonstigen Gewohnheiten allein auf den Balkon und dort auf einen kleinen Tisch vor der Brüstung gesprungen. Als ein Vogel zu nah kam, sprang sie ihn an, verlor den Halt und flog aus dem dritten Stock in die Tiefe. Büsche hielten den Sturz ab, so dass sie leicht verletzt und voller Panik unten ankam und in die Richtung unter die Balkone sauste, wo ein Lüftungsschacht aus weißem Kunststoff mit Holz abgedeckt war, das bereits vom Efeu überrankt wurde. Sie erkannte nicht die Falle, wollte einfach nur in die Dunkelheit fliehen und flog in den glatten und einen Meter tiefen Lüftungsschacht. Dort kauerte sie sich in die letzte Ecke. Das ganze war nahe der Tiefgarage gelegen, so dass sie das Rolltor deutlich hörte.
Da Ivy die Szenerie so genau beschrieben hat, konnte ihr Frauchen zu der Stelle bei den Balkonen gehen und die geschilderte Umgebung dort unter dem letzten Balkon wiederfinden. Von Ivy war bei einem Blick in diesen Lichtschacht nur die Schwanzspitze zu sehen und sie ließ sich vollkommen verängstigt auch nicht herauszulocken, so dass der Hausmeister der Wohneinheit gerufen wurde, um die Holzplanken über dem Lichtschacht abzuschrauben. Ivy hat diesen Ausflug leicht verletzt und dehydriert überlebt.